Projekte des Deutsche Multimediapreis 2025 in unserer Schule

von Gymnasium Nossen

Noch bis zum 20.03.2026 gastiert eine digitale Wanderausstellung am Geschwister-Scholl-Gymnasium, mit der 15 prämierte Projekte des Deutschen Multimediapreises 2025 auf drei interaktiven Infotafeln präsentiert werden.

Unsere Schülerinnen und Schüler können die preisgekrönten Projekte entdecken und selbst ausprobieren:

  • Musik fühlbar machen (BassFlow) – Ein 13-Jähriger entwickelt eine Lösung für inklusives Musikerleben. Ideal für Diskussionen über Barrierefreiheit, Inklusion und kreative Problemlösung im Alltag – zeigt, wie Technik Menschen verbindet.
  • Quantenphysik hörbar machen (QSynth) – Wie klingt Wissenschaft? Dieser Synthesizer macht komplexe Physik durch Klang erlebbar. Perfekt für den Physikunterricht, um abstrakte Konzepte intuitiv zu vermitteln und MINT-Fächer mit Kunst zu verbinden.
  •  Die eigene Schule neu entdecken (Die PODS) – Schülerinnen und Schüler erkunden mit Mikrofon unentdeckte Orte ihrer Schule. Inspiriert zu eigenen Podcast-Projekten und zeigt, wie Journalismus Alltägliches spannend macht. Perfekt für Deutsch und Projektarbeit.
  • Theater trifft Minecraft (Echoes of Tomorrow) – 30 Jugendliche inszenieren ein interaktives Mixed-Reality-Theaterstück. Zeigt Möglichkeiten fächerübergreifender Projekte (Darstellende Kunst, Informatik, Ethik) und wie digitale Tools Zusammenarbeit und kreatives Erzählen fördern.
  • Alle Sinne ansprechen (Ex Libris) – Eine immersive Installation verbindet Technik, Gestaltung und Storytelling. Regt Gespräche über interdisziplinäres Arbeiten, Projektmanagement und die Verbindung von Kunst und Technologie an.
  • Spielen für die Forschung (FLOAT) – VR-Gaming, das Prothesen-Entwicklung unterstützt. Thematisiert ethische Fragen zu KI, Datennutzung und zeigt, wie Technologie gesellschaftlichen Nutzen stiften kann – relevant für Informatik, Ethik und Sozialkunde.
  • Geschichten aus dem Kindergarten (Huhuu) – Schon 4-6-Jährige werden zu Filmemacherinnen und Filmemachern. Motiviert für frühe Medienbildung und zeigt, wie kreatives Gestalten Sprachbarrieren überwindet und Partizipation ermöglicht.
  • Die eigene Region zeigen (Lausitz.Rocks) – Jugendliche produzieren professionelle Video-Reportagen über ihre Heimat. Ideal für Medienprojekte, Berufsorientierung und Diskussionen über Heimat, Identität und konstruktiven Journalismus.
  • Passwörter sichtbar machen (Pseudorandom) – Datensicherheit wird zum Design-Objekt. Macht IT-Sicherheit greifbar und eröffnet Gespräche über Datenschutz, Verschlüsselung und digitale Kompetenz – anschaulich und ohne Vorwissen.
  • Perspektiven sichtbar machen (Ramadan Kareem) – Jugendliche filmen ihren Alltag während des Ramadan. Fördert interkulturellen Austausch, Perspektivwechsel und zeigt Kraft authentischer Selbstdarstellung – wertvoll für Ethik, Religion und Sozialkunde.
  • Abstrakte Kunst in Bewegung (Verfuchst nochmal, ich hab Hunger!) – 10-Jährige erwecken Kandinsky-inspirierte Formen zum Leben. Verbindet Kunstgeschichte mit digitaler Animation und zeigt, wie Kreativität ohne Grenzen funktioniert.

Die Ausstellung wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Kultus und organisiert durch das Medienkulturzentrum Dresden e.V.